Auftragsentwicklung rund um Dokumenten-KI und Sprachmodelle. Wir liefern nicht nur ein Produkt, sondern übernehmen Aufträge: von der Datenpipeline über Schnittstellen und Oberflächen bis zur fertigen Anwendung im Betrieb. Wir bauen die Software drumherum.

Ein Modell allein löst keinen Vorgang. Erst Schnittstellen, Automatisierung, Oberflächen und ein überwachter Betrieb machen daraus eine Anwendung, mit der eine Fachabteilung täglich arbeiten kann. Genau das übernehmen wir.
Dokumente werden dort eingesammelt, wo sie anfallen — Scanner, E-Mail-Postfach, Netzlaufwerk, Dokumentenmanagement oder API. Sie werden verarbeitet, validiert und an die Zielsysteme übergeben. Nicht als einmaliges Skript, sondern als wiederholbarer, überwachter Prozess mit definiertem Verhalten im Fehlerfall.
Anbindung an ERP-Systeme, DATEV, Dokumentenmanagement, Fachanwendungen und Automatisierungsplattformen. Wir arbeiten mit den Schnittstellen, die Ihre Systeme tatsächlich anbieten, und stimmen Feldzuordnung, Fehlerbehandlung und Wiederholverhalten mit Ihrer IT ab.
Prüf- und Korrekturoberflächen für die Nachbearbeitung erkannter Felder, Dashboards für Durchsatz und offene Vorgänge sowie Freigabe-Workflows für Fachabteilungen. Gebaut für die Menschen, die täglich damit arbeiten, nicht als Verwaltungsoberfläche für Administratoren.
Vision- und Sprachmodelle werden in bestehende Software eingebettet: strukturierte Ausgaben statt Freitext, Konfidenzsteuerung mit einstellbaren Schwellen und Fallback-Logik, wenn ein Modell keine belastbare Antwort liefert. Das Verhalten bleibt damit überprüfbar.
Container-Setup, Reverse-Proxy, Monitoring und Backups gehören zur Lieferung. Der Betrieb läuft auf Ihrer Infrastruktur oder betreut bei uns — die Entscheidung treffen Sie, die Einrichtung ist in beiden Fällen dokumentiert und reproduzierbar.
Einmalige Massenverarbeitung großer Dokumentenbestände: Erschließung, Strukturierung und Übergabe in das Zielsystem, einschließlich Qualitätsnachweis über Stichproben und Kennzahlen. So ist belegbar, was verarbeitet wurde und in welcher Güte.
Softwareprojekte scheitern selten an der Technik, sondern daran, dass lange nichts Überprüfbares vorliegt. Wir schneiden den Weg deshalb in Stufen, die einzeln bewertet und einzeln abgenommen werden.
Wir klären, welches Ergebnis am Ende stehen soll, welche Dokumente und Systeme beteiligt sind und welche Randbedingungen aus IT, Datenschutz und Fachbereich gelten.
Geprüft wird an Ihren echten Dokumenten, nicht an Beispielmaterial. Ergebnis ist eine belastbare Aussage dazu, was erreichbar ist, wo die Grenzen liegen und welcher Aufwand dahintersteht.
Ein Anwendungsfall, ein Dokumententyp, eine Schnittstelle. Der Pilot ist bewusst klein geschnitten, damit Nutzen und Qualität früh sichtbar werden, bevor Umfang aufgebaut wird.
Die Realisierung erfolgt in abgegrenzten Abschnitten mit jeweils eigener Abnahme. Sie sehen nach jedem Abschnitt lauffähige Software statt eines Statusberichts.
Ausgeliefert werden Quellcode, technische Dokumentation und Betriebsanleitung, dazu eine Einweisung der Fachabteilung und der IT. Danach ist Ihr Haus arbeitsfähig, auch ohne uns.
Optional übernehmen wir den laufenden Betrieb, Aktualisierungen und die Weiterentwicklung — als eigene Vereinbarung, nicht als stillschweigende Voraussetzung des Projekts.
Sie entscheiden nach jeder Stufe neu, ob und wie es weitergeht.
Wir arbeiten mit einem bewusst schmalen, gut belegten Technikrahmen. Entscheidend ist nicht die Länge der Liste, sondern dass Sie die Software danach selbst betreiben und weiterentwickeln können.
Verarbeitung, Modellanbindung und Automatisierung in Python, Weboberflächen und Schnittstellen in TypeScript. Ein Stack, für den sich Entwickler finden lassen.
Die Anwendungen laufen containerisiert mit definierten Abhängigkeiten. Eine Installation ist damit nachvollziehbar wiederherstellbar — auf Ihrer Hardware wie auf einer Testumgebung.
Strukturierte Daten liegen relational, semantische Suche und Ähnlichkeitsabfragen laufen über Vektorindizes. Beides mit etablierten Systemen, nicht mit Eigenbauten.
Datenaustausch über dokumentierte Schnittstellen und offene Formate. Was in das System hineingeht, lässt sich auch wieder herausholen.
Quellcode und Dokumentation gehen an den Auftraggeber. Sie können die Software von eigenen Entwicklern oder Dritten weiterpflegen lassen.
Wir bauen ohne Abhängigkeit von proprietären Cloud-Diensten. Damit bleibt der Betriebsort Ihre Entscheidung und nicht die Vorgabe eines Anbieters.
Automatisierung ist nur dann eine Entlastung, wenn im Zweifel nachvollziehbar bleibt, was passiert ist. Deshalb gehören Überwachung, Fehlerwege und Schwellenwerte von Anfang an zum Umfang.
Monitoring, Protokollierung und Benachrichtigung bei Störungen gehören zur Pipeline, nicht in ein späteres Projekt.
Nicht verarbeitbare Dokumente landen in einer nachvollziehbaren Wiedervorlage statt still zu verschwinden.
Sichere Ergebnisse laufen automatisch durch, unsichere gehen gezielt in die manuelle Prüfung. Die Schwelle legen Sie fest.
Einrichtung, Konfiguration und Aktualisierung sind skriptiert und dokumentiert — kein handgepflegter Server.
Am Ende steht keine Abhängigkeit, sondern eine Lösung, die Ihr Haus selbst in der Hand hat. Ob wir danach weiter beteiligt sind, entscheiden Sie.
Vollständiger Quellcode im Repository Ihrer Wahl, mit nachvollziehbarer Historie.
Technische Dokumentation, Schnittstellenbeschreibung und Betriebsanleitung.
Einweisung für Fachabteilung und IT — an der ausgelieferten Anwendung, nicht an Folien.
Ihre IT kann die Lösung selbst betreiben, verlagern und weiterentwickeln.
Vor jedem größeren Auftrag steht ein Machbarkeitsnachweis mit Ihren eigenen Unterlagen. Auf Wunsch führen wir ihn bereits im Erstgespräch vor. Für den Start genügen anonymisierte oder Testdokumente — Sie müssen keinen produktiven Bestand öffnen, um zu einer belastbaren Einschätzung zu kommen.
Wir zeigen die Verarbeitung an konkretem Material, statt sie zu beschreiben. Fragen lassen sich direkt am Ergebnis klären.
Der Nachweis benennt auch, was nicht zuverlässig funktioniert. Das ist die Grundlage für eine realistische Planung.
Anonymisierte oder synthetische Unterlagen reichen für den Einstieg aus, solange sie den echten Dokumenten strukturell entsprechen.
Der Machbarkeitsnachweis kann auf Ihrer Infrastruktur laufen, wenn die Unterlagen das Haus nicht verlassen sollen.
Beschreiben Sie uns den Vorgang, der automatisiert werden soll, und die Systeme, die beteiligt sind. Wir prüfen die Machbarkeit an Ihren Unterlagen und schlagen einen abgegrenzten ersten Abschnitt vor.