Schadenmeldungen, Posteingang, Rechnungsprüfung und Bestandsakten automatisiert erfassen — mit einem eigenen, lokal betriebenen KI-Modell aus Deutschland. Kein Dokument geht an einen Cloud- oder Modellanbieter.
Betrieb im Rechenzentrum des Versicherers oder auf dedizierter Hardware in Deutschland · kein Datenabfluss, auch nicht für Telemetrie oder Training

Ein eigenes Modell für Vision und Sprache, betrieben in Ihrer Umgebung — mit feldbasierter Extraktion, die prüfbar bleibt statt zu raten.
Vision und Sprache in einem Modell, das wir selbst entwickeln und das ausschließlich auf Ihrer Instanz läuft. Kein Dokument und kein Token geht an Cloud- oder Modellanbieter — auch nicht für Telemetrie oder Training.
Jedes extrahierte Feld erhält einen eigenen Konfidenzwert. Sie legen die Schwellen fest, ab denen ein Vorgang automatisch weiterläuft und ab wann er in die Sachbearbeitung geht.
Ausgefüllte Schaden- und Antragsformulare, Freitextfelder und handschriftliche Vermerke werden erkannt — auch in gescannten Alt-Beständen mit schwankender Scanqualität.
Ergebnisse als strukturierte, offene Exportformate oder direkt über die API an Bestands-, Schaden- und Dokumentenmanagement-Systeme. Kein proprietärer Datenkäfig, keine neue Insellösung.
Das Modell lässt sich auf Ihre eigenen Formularbestände, Tarifwerke und Hausbegriffe nachtrainieren — das Training findet dabei in Ihrer Umgebung statt, nicht in einer fremden Cloud.
Installation im Rechenzentrum des Versicherers oder auf dedizierter Hardware in Deutschland. Integration hinter Ihren Reverse-Proxy, in Ihr Netzsegment und in Ihre Rechtekonzepte.
Vom Posteingang bis ins Archiv — überall dort, wo heute abgetippt, sortiert und gegengeprüft wird.
Formulare, Fotos und handschriftlich ausgefüllte Meldungen werden gelesen, in Felder überführt und an das Schadensystem übergeben — Schadennummer, Versicherungsschein, Schadenhergang und Datum inklusive.
Eingehende Dokumente werden erkannt, dem richtigen Vertrag oder Vorgang zugeordnet und an den passenden Prozess geroutet — statt manueller Vorsortierung im zentralen Posteingang.
Werkstatt-, Handwerker- und Arztrechnungen werden positionsweise ausgelesen: Beträge, Einzelpositionen, Steuersätze und IBAN. Auffälligkeiten und Abweichungen gehen zur Prüfung an die Sachbearbeitung.
Bei Bestandsübertragungen und Maklerwechseln werden Policen, Anträge und Nachträge strukturiert ausgelesen — Vertragsdaten, Deckungen, Laufzeiten und Beteiligte in einem einheitlichen Datenmodell.
Sachverständigengutachten, Berichte und lange Schriftsätze werden strukturiert ausgewertet und zusammengefasst — mit Verweis auf die Fundstelle im Dokument, damit die Aussage prüfbar bleibt.
Archive und Papierbestände werden erschlossen: Scans, Mikroverfilmungen und handschriftliche Unterlagen werden zu durchsuchbaren, feldweise strukturierten Datensätzen.
Der Konfidenzwert je Feld ist die Steuergröße: Sie bestimmen die Schwellen, ab denen ein Vorgang ohne Zutun weiterläuft — und welche Felder immer ein zweites Augenpaar sehen.
Scan, PDF, Foto oder E-Mail-Anhang wird eingelesen — mehrseitig, gemischt und in schwankender Qualität.
Das Modell füllt Ihr Feldschema und vergibt für jedes Feld einen eigenen Konfidenzwert.
Sichere Fälle laufen automatisch weiter, unsichere Felder gehen gezielt in die Sachbearbeitung — nicht der ganze Vorgang.
Das geprüfte Ergebnis fließt per Export oder API in Schaden-, Bestands- und Dokumentensysteme.
Wichtig: Die Automatisierung ersetzt keine Entscheidung, sie ordnet sie zu. Jedes Feld ist mit Konfidenzwert und Fundstelle im Dokument hinterlegt, sodass Sachbearbeitung und Revision jederzeit nachvollziehen können, woher ein Wert stammt.
Versicherungsdokumente enthalten regelmäßig besonders schützenswerte Angaben. Wir lösen das nicht über Zusicherungen, sondern darüber, dass es keinen Weg nach außen gibt.
Gesundheitsangaben in Schadenakten und andere Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO werden ausschließlich auf Ihrer Instanz verarbeitet. Es gibt keinen Übertragungsweg nach außen, der abgeschaltet werden müsste — er existiert nicht.
Der Betrieb findet in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder auf dedizierter Hardware in Deutschland statt. Keine Drittlandübermittlung, keine Abhängigkeit von Cloud-Regionen fremder Anbieter.
Ihre Dokumente werden nicht zur Verbesserung fremder Modelle verwendet. Auch Telemetrie- und Nutzungsdaten fließen nicht an Cloud- oder Modellanbieter ab.
Auftragsverarbeitungsvertrag und technisch-organisatorische Maßnahmen liegen vor und werden Ihrem Datenschutz und Ihrer Revision zur Prüfung vorgelegt.
Konfidenzwerte und Fundstellen machen jede Extraktion nachvollziehbar. Unsichere Felder werden gezielt vorgelegt und freigegeben, statt einer Automatik blind zu vertrauen.
Weil die Verarbeitung on-premise und ohne Cloud-Dienste stattfindet, vereinfacht sich die Einordnung im Auslagerungsmanagement und in der IT-Governance nach VAIT.
Kompositbereich, Leben und Kranken — vom zentralen Posteingang bis in die Schaden- und Bestandsführung.
Große Dokumentenmengen aus vielen Quellen und Formaten vereinheitlichen und automatisiert zuordnen.
Zeichnung, Policierung und Bestandsverwaltung im Auftrag der Risikoträger — mit sauber strukturierten Vertragsdaten.
Schadenmeldungen, Belege und Gutachten mandantengetrennt verarbeiten, ohne Daten an fremde Dienste zu geben.
Wir starten mit einem klar umrissenen Ausschnitt Ihres Betriebs — echte Dokumente, echtes Feldschema, echte Schnittstelle. Erst danach wird ausgerollt.
Umfang, Dokumenttypen und Zielsysteme legen wir gemeinsam mit Ihrer Fachabteilung und Ihrer IT fest — abgestimmt auf Ihre Sicherheits- und Datenschutzvorgaben.
Betrieb ausschließlich on-premise · Einrichtung, Updates und Support durch uns · Ansprechpartner mit Versicherungskontext
Nein. German-OCR wird als eigene Instanz in Ihrem Rechenzentrum oder auf dedizierter Hardware in Deutschland betrieben. Das KI-Modell läuft lokal auf dieser Instanz. Es gibt keine Übertragung an Cloud- oder Modellanbieter — weder für die Verarbeitung noch für Telemetrie oder Training.
Das System liefert zu jedem extrahierten Feld einen Konfidenzwert. Sie legen fest, ab welchem Wert ein Feld als gesichert gilt und welche Felder eines Vorgangs zwingend geprüft werden müssen. Fälle, die Ihre Schwellen erfüllen, laufen automatisch weiter; alles darunter geht gezielt in die Sachbearbeitung.
Ja. Das Modell verarbeitet handschriftliche Eintragungen in Formularfeldern und Freitextbereichen sowie handschriftliche Vermerke in gescannten Alt-Beständen. Wie bei gedrucktem Text erhalten Sie auch hier je Feld einen Konfidenzwert als Grundlage für die Prüfung.
Ja. Ergebnisse stehen in offenen, strukturierten Exportformaten und über eine API bereit. Die Anbindung an Bestands-, Schaden- und Dokumentenmanagement-Systeme stimmen wir gemeinsam mit Ihrer IT ab, damit keine zusätzliche Insellösung entsteht.
Ja. Ein Finetuning auf Ihre Formularbestände, Tarifwerke und Hausbegriffe ist möglich. Das Training findet in Ihrer Umgebung statt — Ihre Dokumente dienen ausschließlich Ihrem eigenen Modell und fließen nicht in fremde Modelle ein.
Wir führen ein Erstgespräch zu Ihren Dokumenttypen, Volumina und Systemen. Anschließend ist ein Pilot mit Ihren eigenen Dokumenten möglich, in dem Feldschema, Konfidenzschwellen und Anbindung an einem realen Ausschnitt Ihres Betriebs überprüft werden.
Wir zeigen die Extraktion an Ihren Dokumenttypen, klären Betrieb und Anbindung mit Ihrer IT und stimmen die Unterlagen mit Ihrem Datenschutz ab.