Lieferscheine, Frachtbriefe, Wiegescheine, Rechnungen, Zollpapiere und Prüfzeugnisse werden automatisch erfasst und als strukturierte Daten an Ihr ERP übergeben. Betrieben mit einem eigenen KI-Modell hinter Ihrer Firewall — ohne Datenabfluss an Cloud-Anbieter.

Zwischen Rampe, Zoll und Buchhaltung laufen Papier, PDF, Scan und Handschrift parallel — über Lieferanten, Frachtführer und Standorte hinweg. German-OCR macht daraus strukturierte, prüfbare Daten.
Lieferscheine, Frachtbriefe nach CMR und Wiegescheine werden feldweise erfasst: Absender und Empfänger, Sendungs- und Auftragsnummer, Kennzeichen, Positionen, Mengen, Gewichte und Datum. Der Beleg wird automatisch dem passenden Auftrag zugeordnet, statt als Scan in einem Ordner zu landen.
Rechnungen und Gutschriften werden positionsweise ausgelesen — Beträge, Steuersätze, Konditionen, Frachtzuschläge und IBAN. Der Abgleich gegen Bestellung und Wareneingang deckt Mengen- und Preisabweichungen auf, bevor die Zahlung freigegeben wird.
Ausfuhr- und Einfuhrunterlagen, Handelsrechnungen, Packlisten und Ursprungsnachweise werden strukturiert ausgelesen: Warennummer, Ursprungsland, Incoterm, Werte, Kollianzahl und Gewichte. Die Angaben stehen einheitlich für Zollanmeldung, Archivierung und Nachweisführung bereit.
Abnahmeprüfzeugnisse und Werkszeugnisse nach DIN EN 10204 werden erfasst, den Chargen- und Schmelzennummern zugeordnet und mit Wareneingang und Auftrag verknüpft. Die Nachweiskette bleibt lückenlos und auffindbar, auch Jahre später.
Bestätigungen kommen als PDF-Anhang in unterschiedlichsten Layouts. Sie werden gelesen, in ein einheitliches Feldschema überführt und als ERP-Daten übergeben — mit Abgleich von Artikelnummern, Mengen, Preisen und Lieferterminen gegen die eigene Bestellung.
Ablieferbelege mit Unterschrift, Palettenscheine, Tourenlisten und handschriftliche Ausnahmevermerke — Bruch, Fehlmenge, Annahmeverweigerung — werden per Handschriftenerkennung gelesen und dem Vorgang zugeordnet. Aus Papier von der Rampe werden verwertbare Datensätze.
Ein erfasster Beleg ist erst dann etwas wert, wenn er im führenden System ankommt. German-OCR übergibt die geprüften Felder per API oder Dateiübergabe an SAP, Microsoft Dynamics, DATEV oder Ihr eigenes Warenwirtschaftssystem — in offenen, strukturierten Formaten und mit den Schlüsseln, über die Ihr System zuordnet: Bestellnummer, Lieferantennummer, Artikelnummer, Charge oder Auftrag.
Über die Konfidenzwerte steuern Sie, was automatisch durchläuft und was zuerst gesehen werden muss. Große Mengen laufen im Batch: ganze Scan-Stapel und Tagesposteingänge werden am Stück verarbeitet, mit nachvollziehbarem Status je Beleg.
Scanner-Stapel, PDF, Foto oder E-Mail-Anhang wird eingelesen — mehrseitig, gemischt und in schwankender Qualität.
Das Modell füllt Ihr Feldschema je Belegart und vergibt für jedes Feld einen eigenen Konfidenzwert.
Sichere Belege laufen automatisch durch, unsichere Felder gehen gezielt in die Klärung — nicht der ganze Beleg.
Die geprüften Daten fließen per API oder Dateiübergabe in SAP, Microsoft Dynamics, DATEV oder Ihr Warenwirtschaftssystem.
Der Abgleich passiert vor der Übergabe — nicht erst in der Reklamation.
Beleg gegen Bestellung: Artikel, Mengen, Preise und Termine werden gegen Ihre Bestelldaten geprüft.
Wareneingang im Blick: Abweichungen zwischen Lieferschein, Wareneingang und Rechnung werden sichtbar gemacht.
Schwellen selbst setzen: Pro Belegart und pro Feld legen Sie fest, ab wann automatisch gebucht wird.
Batch statt Einzelfall: Stapelverarbeitung mit Statusverfolgung je Beleg und Wiederaufnahme nach Klärung.
Eine allgemeine Cloud-OCR kennt weder Ihre Belegarten noch Ihre Lieferantenlandschaft — und verarbeitet Ihre Konditionen auf fremder Infrastruktur. German-OCR läuft dort, wo Ihre Daten ohnehin liegen.
German-OCR läuft on-premise: auf Ihrer Hardware, in Ihrem Rechenzentrum oder auf dedizierter Hardware bei uns. Kein Beleg und keine Lieferantendatei geht an einen Cloud-Anbieter.
Einkaufspreise, Rabattstaffeln, Lieferantenstruktur und Kundenaufträge sind Wettbewerbsdaten. Ohne externe API-Aufrufe entsteht DSGVO-Konformität per Architektur — und Ihr Preisgefüge bleibt intern.
Jedes extrahierte Feld erhält einen Konfidenzwert. Sie legen die Schwelle fest: Was sicher erkannt wurde, läuft dunkel durch; alles darunter geht gezielt in die Klärung. So bleibt die Automatisierung nachvollziehbar und kontrollierbar.
Ergebnisse fließen dorthin, wo weitergearbeitet wird — ERP, Warenwirtschaft, Transport- und Lagerverwaltung oder Ihr Dokumentenmanagement. Die Anbindung planen wir gemeinsam mit Ihrer IT, statt eine weitere Insellösung aufzubauen.
Jeder Lieferant und jeder Frachtführer bringt ein eigenes Layout mit. Das Modell lässt sich auf Ihren realen Belegbestand nachtrainieren — im Haus, ohne dass Trainingsdaten Ihr Netzwerk verlassen.
Tagesposteingänge, Scan-Stapel und Anhangsfluten werden im Batch verarbeitet. Die Instanz wird auf Ihr Volumen dimensioniert — der Durchsatz hängt an Ihrer Hardware, nicht an einem fremden Kontingent.
German-OCR betreibt ein eigenes KI-Modell für Vision und Sprache. Es läuft lokal, verarbeitet gemischte Belegstapel im Zusammenhang und gibt die Ergebnisse in offenen Formaten heraus.
Nicht nur Volltext: definierte Felder mit Wert, Position und Konfidenz — passend zu Ihren Belegarten.
Mehrspaltige Formulare, Stempel, Unterschriftenfelder, Barcodes und Durchschläge werden im Zusammenhang erfasst.
Handschriftliche Eintragungen werden gelesen — von der Mengenkorrektur auf dem Lieferschein bis zum Vermerk auf dem Ablieferbeleg.
Positionslisten, Mengen, Einheiten und Packlisten bleiben als Tabellenstruktur erhalten, nicht als Textwüste.
CSV/XLSX, JSON, XML sowie PDF/A mit durchsuchbarer Textschicht — ohne proprietäre Bindung.
API, Webhooks und Automatisierungsketten übergeben geprüfte Daten direkt in Ihre bestehenden Systeme.
Überall dort, wo Belege in großer Menge anfallen, an einen Auftrag gehören und über Jahre nachweisbar bleiben müssen.
Frachtbriefe, Ablieferbelege und Frachtabrechnung über alle Touren und Frachtführer hinweg strukturiert erfassen.
Kontraktlogistik und Lagerbetrieb: Wareneingangsbelege mandantengetrennt verarbeiten und ins Bestandssystem übergeben.
Bestellbestätigungen, Rechnungen und Zolldokumente aus vielen Quellen und Sprachen vereinheitlichen.
Wareneingang, Prüfzeugnisse und Chargennachweise verknüpfen — als belastbare Grundlage der Rückverfolgbarkeit.
Wir beginnen mit Ihren echten Belegen, nicht mit einer Demo auf Fremdmaterial. Umfang, Dimensionierung und Integration legen wir gemeinsam mit Ihrer IT fest.
Wir klären Belegarten, Volumen, Zielsysteme und die Anforderungen Ihrer IT an Netz, Schnittstellen und Betrieb.
Wir richten eine Instanz ein und lassen sie an echten Belegen aus Ihrem Haus laufen — Sie bewerten Trefferqualität und Konfidenzverhalten an Ihrem eigenen Material.
Anbindung an ERP, Warenwirtschaft oder DMS, optionales Finetuning auf Ihren Belegbestand, Einrichtung, Updates und Betrieb nach vereinbarten Reaktionszeiten.
Dimensionierung, Integrationen und Betrieb individuell nach Ihrem Bedarf.
Wir schauen uns Ihre Belegarten an, zeigen die Extraktion an echtem Material und planen Betrieb sowie ERP-Anbindung gemeinsam mit Ihrer IT.