Wir liefern nicht nur Dokumenten-KI. Wir wählen, passen an und betreiben vollwertige Sprachmodelle auf Ihrer Infrastruktur, mit Anbindung an Ihre Daten und Fachsysteme. Keine Eingabe geht an einen Modellhersteller.

German-OCR ist aus der Arbeit an Modellen für Dokumente entstanden. Auf derselben Grundlage bieten wir die zweite Leistung an: Auswahl, Anpassung und Betrieb allgemeiner Sprachmodelle auf eigener Hardware.
Wir wählen aus den verfügbaren offenen Sprachmodellen das aus, das zu Ihrer Aufgabe, Ihrer Sprache und Ihrer Hardware passt, und stellen es einsatzfertig bereit. Kein Modellabo und keine Bindung an einen einzelnen Anbieter.
Das Modell läuft auf Ihren Servern oder in Ihrem Rechenzentrum. Auf Wunsch betreiben wir es auf dedizierter Hardware für Sie. Sie entscheiden, wo das Modell liegt und wer darauf zugreifen darf.
Die Instanz spricht das verbreitete OpenAI-Protokoll. Bestehende Anwendungen, SDKs und Werkzeuge lassen sich in der Regel ohne Codeänderung anbinden. Es genügt, Endpunkt und Schlüssel zu tauschen.
Textmodelle für Analyse, Zusammenfassung und Dialog sowie Modelle, die Seiten, Tabellen und Abbildungen im Zusammenhang erfassen. Beides in derselben Instanz und über dieselbe Schnittstelle.
Auf Wunsch ergänzen wir Transkription und Sprachausgabe. Diktat, Protokollierung und sprachgeführte Anwendungen bleiben damit ebenfalls im eigenen Haus.
Installation, Überwachung und Modellwechsel übernehmen wir. Ihre IT erhält eine betriebsfähige Instanz und einen festen Ansprechpartner.
Ein eigenes Sprachmodell scheitert selten an der Lizenz, sondern an der Hardware. Wir legen die Instanz so aus, dass sie zu Ihrem Bedarf und zu Ihren Servern passt, und prüfen vor jeder Beschaffung, was auf Ihrer Hardware sinnvoll läuft.
Wo es geht, nutzen wir Server und Grafikkarten, die bereits im Haus stehen.
Antwortzeit und Zahl der gleichzeitigen Nutzer prüfen wir auf der vorgesehenen Hardware, bevor Sie investieren.
Statt der größten verfügbaren Karte empfehlen wir die, die Ihren Anwendungsfall zuverlässig trägt.
Einmalige Hardware statt laufender Tokenkosten. Die Betriebskosten kennen Sie vorab.
Allgemeine Modelle kennen die allgemeine Sprache. Ihre Abläufe, Ihre Dokumentarten und Ihre Begriffe kennen sie nicht. Genau dafür passen wir Modelle an: auf Ihren Daten, in Ihrer Umgebung, überprüfbar an Ihren eigenen Beispielen.
Das Modell wird auf Ihre Dokumente, Ihre Formulierungen und Ihre Aufgaben abgestimmt. Die Anpassung findet in Ihrer Umgebung statt.
Fachbegriffe, Abkürzungen, Normbezüge und hausinterne Bezeichnungen sind der Grund, warum allgemeine Modelle in Fachabteilungen ungenau bleiben. Genau hier setzen wir an.
Mehrere Abteilungen oder Dokumentarten lassen sich auf einer gemeinsamen Grundlage abbilden und getrennt voneinander pflegen.
Ob die Anpassung gelungen ist, zeigt sich an Aufgaben aus Ihrem Haus, nicht an öffentlichen Ranglisten.
Weder Dokumente noch daraus abgeleitete Daten verlassen Ihr Netzwerk. Der angepasste Modellstand gehört Ihnen.
Neue Dokumentarten und Begriffe nehmen wir im Betrieb auf. Das Modell wächst mit Ihrem Bestand.
Ein Modell allein beantwortet keine Frage zu Ihrem Vertragsbestand und legt kein Ticket an. Erst die Anbindung an Ihre Dokumente und Fachsysteme macht daraus eine Anwendung, mit der gearbeitet wird.
Fachablagen, Handbücher, Verträge und Wissenssammlungen werden erschlossen und dem Modell als Wissensquelle zur Verfügung gestellt.
Die Suche findet Inhalte auch dann, wenn im Dokument andere Worte stehen als in der Frage.
Antworten verweisen auf die zugrunde liegenden Stellen. Aussagen bleiben überprüfbar.
Das Modell löst definierte Aktionen in Ihren Systemen aus, statt sie nur zu beschreiben. Das ist die Grundlage für Assistenten, die tatsächlich etwas erledigen.
Ergebnisse kommen in einem festen Format, das nachgelagerte Systeme direkt übernehmen können.
ERP, DMS, Ticketsysteme oder eigene Fachanwendungen werden angebunden, kontrolliert und auf definierte Aktionen begrenzt.
Der Betrieb im eigenen Haus ist kein Selbstzweck. Er löst drei Probleme, die bei externen Modell-APIs bestehen bleiben: Datenabfluss, unvorhersehbare Kosten und Abhängigkeit von fremder Kapazität.
Prompts, Dokumente und Antworten verlassen Ihre Infrastruktur nicht. Es gibt keinen externen Dienst, der Ihre Eingaben sieht, speichert oder auswertet.
Wo keine Daten übertragen werden, entfällt die Frage nach einer Rechtsgrundlage für den Transfer in Drittstaaten. Das vereinfacht die datenschutzrechtliche Bewertung erheblich.
Die Kosten hängen an der Hardware, nicht am Nutzungsvolumen. Intensive Nutzung verteuert den Betrieb nicht.
Die Verfügbarkeit bestimmt Ihre eigene Kapazität, nicht die Kontingente eines Anbieters.
Externe Modelle ändern sich, ohne dass Sie es steuern. Ein Modell im eigenen Haus bleibt so, wie Sie es geprüft und freigegeben haben. Aktualisiert wird nur, wenn Sie es wollen.
Wer die Instanz nutzen darf, welche Anwendung welche Rechte hat und was protokolliert wird, legen Sie fest, innerhalb Ihrer bestehenden Sicherheitsarchitektur.
Wir beginnen bei Ihren Anwendungsfällen und Ihrer Hardware, nicht bei einem Modellnamen. Umfang, Auslegung und Integration legen wir gemeinsam mit Ihrer IT fest.
Wir klären Anwendungsfälle, Nutzerzahl, Zielsysteme und die Vorgaben Ihrer IT an Netz, Betrieb und Zugriff.
Wir stellen eine Instanz bereit, und Sie prüfen sie an Ihren eigenen Aufgaben auf der vorgesehenen Hardware.
Anbindung Ihrer Anwendungen, auf Wunsch Anpassung auf Ihren Bestand, dazu Einrichtung, Updates und Betrieb mit vereinbarten Reaktionszeiten.
Modellwahl, Auslegung, Integrationen und Betrieb individuell nach Ihrem Bedarf.
Wir sehen uns Ihre Anwendungsfälle an und planen Auslegung, Anbindung und Betrieb gemeinsam mit Ihrer IT.